GERMAN TUTORIAL ESSAYS For most tutorial sessions I prepared a short response to some reading I was doing for my aesthetics class, here are some examples. I am ordering them by date, so you can see my progress in my mastery of german throughout the semester. So if you can't read the first few, stick with it. ------------------------ |
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Sept. 7 Matthias Heine schriebt, dass in der Vergangenheit, Menschen Unterbrechungen musste hatten, weil die Technologie zwang sie, dass zu tun. Zum beispiel vor der CD, die Schallplatten musste umdrehen. Aber jetzt können wir auf die ipod Tagevoll dem Musik ohne Unterbrechung zuhören. Er sagt, dass der erst Teil ein gut Trend sei. Man begrüßt Annehmlichkeit. Aber jetzt gibt es zu viel ohne Pausen. Es gibt zu viel Annehmlichkeit. Der Erzahlperspektive der Autor ist sarkastisch. Zum Beispiel suggeriert er, dass wir sollten Sonntag weiter “entheiligen” mit noch mehr blödsinniger Betriebsamkeit außer nur “Powershopping” und “Funsport.” ------------------------ |
Sept. 14 Gestern bekommt ich das Buch von Schiller, das hat eine Reihe von Briefen “Über die Ästhetische Erziehung des Menschen.“ Ich war total aufgeregt als ich das Buch offnetet (Übrigens ist das Buch ästhetisch schön). Als ich hat zu lesen angefangt, merkte ich Zuerst wie die Wörter aus eine specifische Meinung kommt, die so viel voraussetzt, und die so viele geschichtliche Annahmen mitbringt. Zum beispiel, Am Anfang des zweiten Briefes, als er schreibt, daß der Vollkommensten aller Kunstwerken sei “dem Bau einer wahren politischen Freiheit zu beschäftigen,” dass stellt er in einer specifischen historischen Platz wo sollche gesproch passiert (dass ist unklar, aber ich werde in class erklären. ------------------------ |
Sept. 30 Über Schiller [orüber schreibt Schiller ?!?!] Ich habe noch [nicht irgendetwas] nichts verstanden, obwohl ich schon eine Stunde gelesen habe. Er beschreibt den Naturstaat als einen “politische[n] Körper [...] , der seine Einrichtung ursprünglich von Kräften, nicht von Gesetzen ableitet”. Von Kräften, nicht von Gesetzen? Was bedeutet er. Er spricht in achtzehnjahrhundertsigem Jargon, dass Heute bedeutet nichts (noch dann entweder). Und was für ein Naturstaat gibt es?!?!? Über die Klasse Durch die Geschichte der Ästhtischen Theorie existiert die Idee von essenziellen Qualitäten. Es gibt zwei Hauptprobleme mit dem Existenzialismus. Zum einen macht Kunst Fortschritt schneller als die Theorien [können]. Sobald Gelehrte versuchen, zu definieren,[ nach welchen Merkmalen Kunst beurteilt werden sollte] welche Merkmale die Kunst haben sollte, entfernt Kunst sich weiter von dieser Definition [Theorie] , und sie müssen Kunst wieder von neuem definieren. Zum anderen sind die Kriterien fast immer problematisch, weil Gelehrte ästhetische Konzepte mit unästhetischen Eigenschaften zu verstehen versuchen. Das Ästhetische Feld übt jetzt eine zufriedene Theorie, die sagt, daß alle Kunstwerke müssen nicht gemeinsame Eigenschaften teilen, um Bedeutung zu haben. Ein Film kann in der Kategorie “Avantgarde” sein, ohne Eigenschaften mit anderen Filmen der Avantgarde teilen zu müssen. Wenn (sobald) neue Mitglieder zu der Gruppe addiert werden, wächst die Definition. ------------------------ |
Sept 23 Ich habe oft nachgedacht, wie es müsste fühlen, am Ende Achtzehnjahrhundert zu leben. Die Ideen, die aus der Aufklärung kam, waren schließlich zu eine realiserung kommen. Die Hauptdenker glaubt so viel an der Idee von menschlichen Fortschritt, dass sie eigentlich versucht, die Welt sich selbst zu wachseln. Wann Schiller schreibt, man fühlt diese Aufregung, die Gefühl, dass die Gesellschaft könnte vollkommen werden. Er macht viele absolute Bescheinigungswesen ohne Gründe, find ich. Zum Beispiel schreibt Schiller: “...weil es die Schönheit ist, durch welche man zu der Freiheit wandert.” Warum, frage ich. ------------------------ |
Sept. 28 Über Schiller [orüber schreibt Schiller ?!?!] Ich habe noch [nicht irgendetwas] nichts verstanden, obwohl ich schon eine Stunde gelesen habe. Er beschreibt den Naturstaat als einen “politische[n] Körper [...] , der seine Einrichtung ursprünglich von Kräften, nicht von Gesetzen ableitet”. Von Kräften, nicht von Gesetzen? Was bedeutet er. Er spricht in achtzehnjahrhundertsigem Jargon, dass Heute bedeutet nichts (noch dann entweder). Und was für ein Naturstaat gibt es?!?!? Über die Klasse Durch die Geschichte der Ästhtischen Theorie existiert die Idee von essenziellen Qualitäten. Es gibt zwei Hauptprobleme mit dem Existenzialismus. Zum einen macht Kunst Fortschritt schneller als die Theorien [können]. Sobald Gelehrte versuchen, zu definieren,[ nach welchen Merkmalen Kunst beurteilt werden sollte] welche Merkmale die Kunst haben sollte, entfernt Kunst sich weiter von dieser Definition [Theorie] , und sie müssen Kunst wieder von neuem definieren. Zum anderen sind die Kriterien fast immer problematisch, weil Gelehrte ästhetische Konzepte mit unästhetischen Eigenschaften zu verstehen versuchen. Das Ästhetische Feld übt jetzt eine zufriedene Theorie, die sagt, daß alle Kunstwerke müssen nicht gemeinsame Eigenschaften teilen, um Bedeutung zu haben. Ein Film kann in der Kategorie “Avantgarde” sein, ohne Eigenschaften mit anderen Filmen der Avantgarde teilen zu müssen. Wenn (sobald) neue Mitglieder zu der Gruppe addiert werden, wächst die Definition. ------------------------ |
Sept. 30 Wir müssen mit Fragen anfangen. Viele Fragen. Sie sind adaptiert von meinen Klassenotizen mit Fragen, die ich mein selbst habe.
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Okt. 5 Durch die Geschichte der Ästhtischen Theorie existiert die Idee von essenzielle Qualitäten. Es gibt zwei Hauptprobleme mit dem Essenziellismus. Zuerst macht Kunst Fortschritt schneller als die Theorien können. Sobald wie Gelehrten definieren, Sachen die Kunst haben müss, geht Kunst weiter von diesen Definition, und sie müssen Kunst wieder definieren. Zweite ist die Kriterien fast immer problematisch, weil Gelehrten ästhetische Koncepte mit unästhetische Eigenschaften zu verstehen versuchen. Das Ästhetische Feld übt jetzt eine zufriedene Theorie, die sagt, daß alle Kunstwerke müssen nicht gemeinsame Eigenschaften teilen, Bedeutung zu haben. Ein Film kann in der Kategorie “Avantgarde” sein, und noch nicht Eigenschaften teilen, mit andere Filme, die Avantgarde sind. Als neue Mitgleider zu der Gruppe addieren werden, wachsen die Definition. ------------------------ |
Okt. 6 Leo Tolstoy sagt Kunst kommuniziert Gefühle. Sprachen kommunizieren Ideen aber Kunst kommuniziert den emotionalen Zustand, obwohl nicht alles notwendigerweise Kunst ist, was Gefühle kommuniziert. Er glaubt, daß der KünstlerIn Erfolg hat, wenn er oder sie die das Publikum (den Betrachter) mit einem Gefühl“infiziert,” daß der KünstlerIn vorher gefühlt hat. Die Qualität der Kunst basiert auf drei Kriterien. Zum einen kommt die Individualität von dem Gefühl. Zum anderen kommt die Klarheit, mit der das Gefühl kommuniziert wird. Schliesslich kommt Ernsthaftigkeit von dem Künstler. Seine christliche Perspektive muss verstanden werden, bevor wir seine ästhetische Meinungen verstehen können. ------------------------ |
Okt. 7 Clive Bell schrieb früh im 20. Jahrhundert. Er sagt, daß meiste Kunsttheorien schlecht sind, weil gute Theorie die rare Kombination nimmt, tiefer ästhetischer Sinn und die Notwendige Intelligenz zu haben. Er schreibt, daß er diese rare Kombination hat.
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Okt. 14 Arthur Danto schreibt von sechsiger Jahren bis jetzt. Er ist ein Kunstkritiker für die Amerikanische Zeitschrift “The Nation.” Aber zuerst war er einen Philosoph der Ästhetik mit interessanten Theorien über die Natur der Kunst. Die Hauptgründe seiner Theorie legen auf dem geschichtlichen Kontext des Werkes und auch auf dem Gehalt des Werk. Er sagt, daß die Definition der Kunst nicht fest ist, sondern immer instabil. In diesen Sinn ist Danto nicht essentiellisch. Essentiellismus bedeutet in die Kunsttheorie, daß eine Qualität geteilt zwischen alle Objekte ist, die Kunst sind. Die theoretische Atmosphäre, die um das Werk gibt, es erlaubt, Kunst zu sein.
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Okt. 24 Die dritte Abhandlung von Kant war die erste Integration einer Theorie in ein komplettes philosophisches System. Die Metaphysik von Kant fängt mit der Unterscheidung von der physichen Erfahrung und dem Verstand an. Die physische Erfahrung ist eine passive Fähigkeit, durch die die physischen Sinne beeinflusst werden. Im Gegensatz zu dieser physischen Erfahrung steht der Verstand. Er ist ‘gefühllos’ und funkioniert mit Generalkonzepten anstatt individueller Intuition. Er ist der aktive Prozess, der Gedanken produziert. Alltägliche Erfahrungen kommen aus der Kombination dieser beiden Einflüsse. Kant schreibt, daß es vier “Momente” gibt, die etwas schön machen: Quantität, Qualität, Relation, und Modalität. Der erste Moment sagt[ Die Theorie der Quantität besagt,...] , daß um ein Objekt schön zu heissen, muss man desinteressierte Zufriedenheit oder desinteressierte Unzufriedenheit gegenüber dem Objekt empfinden. Die Pläsier, die aus der Erfahrung des Objektes kommt, kann weder praktisch noch moralisch sein, sondern sie ist bloß kontemplativ. Im wesentlichen sagt Kant, daß man ein Objekt beurteilt, schön zu sein, wenn man bei seinem Anblick Zufriedenheit empfindet. Der zweite Moment besagt, daß die Schönheit alle Menschen ohne ein weltliches Konzept zufrieden stellt (theoretisch). So gesehen sagt Kant, daß die Freude an der Schönheit nicht ganz subjektiv ist, sondern daß dieses Gefühl eine Basis in der Realität hat, wobei nicht alle Menschen, so Kant, dieses auf die gleiche Art und Weise empfinden werden . ------------------------ |
Nov. 2 Zeitgenössische Theorien der Ästhetik 1912 hat Edward Bulloughs eine Theorie entwickelt, die “Psychical Distance” genannt wird. “Psychical Distance” wird definiert als die psychologische Kraft, die den Impuls zu handeln und praktische Gedanken bändigt. Er sagt, daß die “Psychical Distance” sowohl negativ als auch positiv ist. Das Extrem dieser Distanz und seine Gegensätze sind negativ. Man muss eine Balance erreichen zwischen dem “eifersüchtigen Ehemann,” der Othello sieht, und dem Beleuchtungstechniker der Produktion. Der eifersüchtige Ehemann hat keine Fähigkeit, sich von den Ereignissen des Spieles abzusetzen. Im Gegenteil, er ist zu involviert, um Distanz zu halten Im Gegensatz dazu steht der Beleuchtungstechniker, der die ästhetischen Charakterzüge des Stückes ignoriert. Für den Autor gibt es eine perfekte Distanz nur dann, wenn man sich von praktischen Sorgen trennt und auf die ästhetischen Details aufpaßt. ------------------------ |
Nov. 4 Jerome Stolnitz und die Ästhetische Attitüde Der Mensch erfährt die Welt durch die Linse seiner persönlichen (Ein)Vorstellungen, die seine Erkenntnis kontrollieren und führen. Die alte Idee, die besagt, daß Menschen passive Empfänger sind, ist zu simplistisch. Ein Mensch filtert alles, was er sieht. Er sucht ständig nach etwas, was ihm hilft, das Ziel des Momentes zu erreichen. Also ist Erkenntnis regelmäßig ist selektiv. Zum Beispiel, wenn ich Interesse an Architektur hätte, würde ich besonders Architektur sehen, und die Bäume ignorieren. Aber hätte ich Interresse für Bäume, würde ich Bäume sehen. Fortsetzung folgt Montag.... ------------------------ |
Nov. 11 Ist Picasso wirklich ein Spanier? Gegenwärtig hört man von Theorien , daß Menschen, wenn sie ein Kunstwerk sehen, sich nur auf die ästhetische Seite des Kunstwerkes konzentrieren sollten. In ähnlicher Weise werden sie dazu angehalten zu ignorieren, wie und wann das Werk kreiert wurde. Solche Theorien fragen weder nach den Zielen des Künstlers und seinen philosophischen Meinungen, noch nach den ästhetischen oder intellektuellen Traditionen seines gesellschaftlichen Kontextes. Diese Fragen seien angeblich nicht wichtig. Ein Werk müsse allein stehen, so Clive Bell und viele andere. Kendall Walton hingegen fragt ob und wenn ja,inwieweit es überhaupt möglich ist, die ästhetische Beurteilung eines Kunstwerkes von Fragen des historischen Kontextes zu trennen. Nach Walton darf die geschichtliche Information definitiv nicht von ästhetischen Urteilen getrennt werden. ------------------------ |
Die kontextuelle Bewertung von Kunst Wenn man über ein Werk sagt: “Das gefällt mir okay, aber ist es abgeleitet,” was meint man damit? Das Werk ensteht aus etwas, was vorher schon existierte. Man sagt: “dieses Werk ist sehr originell.” Diese Erklärung macht jedoch nur Sinn, wenn man von dem Werk im Kontext anderer Kunstwerke spricht. Jeder benutzt diese Terminologie des Kontextes, wenn von Kunst gesprochen wird. Daraus folgt, dass was wir über Kunst sagen, immer eine Bewertung aus einem gewissen Konext heraus schon impliziert. Ein strikter Formalist würde zwar sagen, wenn er konfrontiert werden würde, dass Menschen nur das Werk anschauen und sich auf seine ästhetischen Eigenschaften konzentrieren sollten. Aber man kann ästhetische Eigenschaften ohne kontextuelle Positionierung weder verstehen noch bewerten. Wenn wir dagegen ein Werk im Vergleich mit einer Gruppe von ähnlichen Werken sehen, bemerken wir besondere Eigenschaften, die vorher für uns unsichtbar waren. ------------------------ |
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